Dabei erhält unter anderem die Mittelinsel ihre endgültige Pflasterung mit Natursteinen. Dadurch soll sich das Innere des "Mini-Kreisels" nun optisch deutlich abheben, überfahrbar wird es aber grundsätzlich bleiben – allerdings nur im Notfall oder beispielsweise von größeren Fahrzeugen, für die der Radius sonst zu eng wäre.
Im Zuge der Arbeiten werden Mängel an der Oberfläche behoben. Ein Fußgängerüberweg an der Straße Am Kuhzaun muss zudem verlegt werden. Anschließend werden die Zebrastreifen-Markierungen auf die Fahrbahn aufgebracht. Angebracht wird dann auch die Beschilderung, mit der dieser Mini-Kreisverkehr offiziell seine ursprünglich angedachte Funktion erfüllen kann und die bisher geltende „Rechts-vor-links“-Regelung durch eine Vorfahrtssituation für die Autos im Kreisverkehr abgelöst wird.
Während der Sperrung gilt „Anlieger frei“ jeweils bis zur Baustelle. Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende werden diese passieren können